Dez 24 2009
Frohe Weihnachten 2009
Ich wünsche euch ein – in euren Augen – schönes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage.
Auch wenn Weihnachten nicht mehr das ist, was es einmal war, so lässt sich über Sinn und Zweck natürlich auch streiten. Für viele Menschen ist es rein materiell, oder ein Familienfest, die schönste Zeit im Jahr und für andere alles andere als das.
Eine Freundin von mir, Sabrina, bat mich einen Artikel auf meinem Blog zu veröffentlichen, welchen sie geschrieben hat. Es geht um jenen bereits erwähnten Materialismus. Und Sabrina ist noch keine 18 Jahre alt…
Materialismus
Es scheint von großer Wichtigkeit zu sein viele und teure Geschenke zu bekommen und zu verschenken. Muss der Heilige Abend, die Geburt Jesu Christi, nur auf Geschenke und Materialien begrenzt werden? Anscheinend wohl schon. Denn bereits unseren Kleinen (also Kindern) wird eingetrichtert, Heilig Abend und die gesamte Weihnachtszeit mit Päckchen und Geschenken zu verknüpfen
Geschenke, Geschenke, Geschenke, … schon Wochen zuvor verköpft sich jeder, wem man was, wie groß schenke.
Eigentlich muss man doch gar nicht lange suchen, nach dem passenden Geschenk, der Name verrät es doch schon längst.Das Fest der Liebe!
Schenkt doch einfach mal Liebe. Es ist so groß, dass es in gar keinen Karton passt. Doch Dinge zum Anfassen, Materielles, ist anscheinend von größerer Bedeutung.
Sind Kinder aus ärmeren Verhältnissen unglücklicher, weil sie „nur“ Liebe bekommen und kein teures Geschenk?
In keinem Fall trifft das zu. Diese Kinder lieben noch das Leben und die Familie. Zärtlichkeit und Liebe sind um einiges langlebiger als ein Spielzeug oder eine „Legoburg“.
Man sollte ernsthaft mal die eine oder andere Minute darüber nachdenken, was für einen selbst Weihnachten bedeutet.
In diesem Sinne…
Ein Kommentar


ein kleines geschenk zu verschenken, find ich nicht schlimm. wenn man dafür ein wenig geld ausgeben muss, dann ist das für mich ok. der nachbarin hab ich schließlich fotos in einem rahmen geschenkt, weil ich weiß, dass sie sich die bilder von ihren rosen schon seit april wünscht – und gar nicht wusste, dass ich die rosen im mai tatsächlich fotografiert habe. das geschenk kostete ~7euro und die leuchtenden augen unserer nachbarin und ihres mannes (inklusive vortrag wann und warum welcher ast der kletterrosen abgeschnitten werden musste) waren einfach klasse. aber die freude dieser beiden menschen war für mich das größte geschenk in diesem jahr.